In Geschichten über Frauen besteht ein typisches ”happy” end darin, dass SIE in IHM die ersehnte große Liebe findet. Seit den späten 70er Jahren haben mehrere Buchreihen, darunter ”Die Frau in der Gesellschaft” , andere Aspekte des Lebens von Frauen thematisiert: Trennung Krankheit, Reisen, Tod … . Die Romane ”laufen schlecht” , sie stehen teilweise lange im Umsonstladen rum. Vielleicht liegt es daran, dass heute über Singledasein allgemein viel geredet und geschrieben wird.
Aus der Fischer-Reihe stehen ab dem 26.8.10 im Laden:
D. Chidolue: Annas Reise
O.Fallaci: Briefe an ein ungeborenes Kind
I.Hülsemann: Ihm zuliebe
C.Cors/S.Landi: Porträt in grellen Farben
H. Lightfoot-Klein: Odysee einer Frau in Afrika
Ingeborg Mues (Hg.): Die Phantasie ist eine Frau
M.Stenten: Puppe Else
Möhrmann/Würzbach: Krankheit als Lebenserfahrung
V.Stephan (Inverview): Es ist reich gewesen
Nachträge:
L.G. Sexton: Auf der Suche nach meiner Mutter, Anne Sexton.
M.Nurowska: Briefe an die Liebe
S. Wagener: Das kleinere Unglück
M. Carton: Etwas Besseres als einen Ehemann findest du allemal.
D. Lerche: der Lover
S. Trömel-Plötz: Gewalt durch Sprache – Die Vergewaltigung von Frauen in Gesprächen. (Ein Klassiker)
Nicht aus der Reihe, aber auch bei Fischer, der Klassiker
U. Scheu: Wir werden nicht als Mädchen geboren (Auszug)